Freitag, 24. März 2017

Harriet Reuter Hapgood - Ein bisschen wie Unendlichkeit


Autorin: Harriet Reuter Hapgood
Titel: Ein bisschen wie Unendlichkeit
Preis: 16,99€
Seiten: 384
Verlag: Fischer KJB
Erscheinungstag: 23. Februar 2017
Teil einer Reihe: -








Als die Ferien anfangen, möchte Gottie eigentlich nur unter dem Apfelbaum liegen, in die Sterne schauen und über das Universum nachdenken. Sie kennt jede Theorie zu Raum und Zeit und kann alles mit einer Formel erklären. 
Außer, warum ihr bester Freund Thomas, der vor einigen Jahren weg­gezogen war, plötzlich wieder auftaucht. Warum niemand ihre Verzweiflung über den Tod ihres Großvaters Grey versteht. Und warum sie in Flashbacks ganze Szenen ihres Lebens erneut durchlebt. Verliert sie den Verstand oder wird sie wirklich in die Vergangenheit versetzt? Und wie kann sie in der Gegenwart bleiben – bei Thomas, dessen Küsse ihr Universum verändern?
(Quelle: Verlag)




Hach... wo fange ich bei diesem Buch nur an? Erst einmal finde ich das Cover und die Gestaltung des Buches wunderschön. Ich habe mich vor dem Lesen in das äußere verliebt und zusammen mit dem Klappentext musste ich es einfach lesen. Jedoch hört da auch schon das positive für mich auf, denn mir hat der Inhalt leider so gar nicht gefallen.

Es fing schon mit dem Schreibstil von Harriet Reuter Hapgood an. Dieser konnte mich einfach nicht packen und brachte mir auch nicht die Geschichte näher. So konnte ich leider auch kaum einen Draht zur Protagonistin Gottie herstellen. Aus deren Sicht das Buch auch geschrieben wurde.

Die ersten beiden Kapitel gefielen mir noch gut, aber dann verlor sich Gottie in ihren Tagträumen und ich war komplett aus der Geschichte draußen. Ich konnte ihren wirren Gedanken einfach nicht mehr folgen. Auch brachte die Autorin sehr viel Chemie und Physik in die Geschichte ein, was so gar nicht meins war.

Die restlichen Charaktere konnten da auch nichts mehr rausholen. Die meisten waren für mich sehr blass, so auch Gotties bester Freund Thomas, der nach Jahren wieder in ihrem Leben erscheint. Für mich war die Geschichte somit leider ein kompletter Flop.




Der Einzelband "Ein bisschen wie Unendlichkeit" konnte mich leider gar nicht begeistern. Von außen sah es so vielversprechend aus, aber leider war der Inhalt gar nicht nach meinem Geschmack. Wirklich sehr schade, da ich einige positive Meinungen dazu gelesen habe.


Ich vergebe 1 Punkt.

Danke an Lovelybooks und Fischer für das Rezensionsexemplar.


Kommentare:

  1. Huhu!

    Oh wie schade. :/ Da ich das Buch selbst auch schon gelesen habe, kann ich verstehen dass es dir nicht so gut gefallen hat, auch wenn meine Meinung in die ganz andere Richtung ging - ich habe dem Buch 5 Sterne gegeben. Gerade das mit Physik fand ich unglaublich spannend und auch wenn das Buch manchmal etwas verwirrend wurde, konnte mich gerade das total begeistern. Aber das hängt natürlich sehr mit dem Geschmack zusammen. Ich glaube, entweder liebt man das Buch oder man mag es gar nicht, da es schon ziemlich außergewöhnlich ist. :D

    Ich wünsche dir einen guten Start ins Wochenende!

    Alles Liebe,
    Jasi <3

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    1. Huhu Jasi,

      mit dem ersten Kapitel fand ich es noch ganz gut und ich rechnete damit, dass es mir super gefallen würde... so kann man sich leider auch täuschen...
      Stimmt, das scheint so ein Titel zu sein, den man entweder liebt, oder nicht ab kann. Schade, dass ich zu letzteren gehöre.

      Danke :)

      Liebe Grüße

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