Freitag, 11. August 2017

Rick Riordan - Helden des Olymp: Der Sohn des Neptun


Autor: Rick Riordan
Titel: Helden des Olymp: Der Sohn des Neptun
Preis: 17,90€
Seiten: 544
Verlag: Carlsen
Erscheinungstag: 19. Dezember 2012
Teil einer Reihe: 2/5








Als Percy aus tiefem Schlaf erwacht, erinnert er sich an nichts – außer an den Namen eines Mädchens, Annabeth. Ständig wird er von Monstern angegriffen, die immer wieder vom Tod auferstehen. Als er sich in ein Camp für römische Halbgötter rettet, hat er keine Zeit mehr dazu, herumzurätseln, wer er ist: Mit seinen neuen Freunden Hazel und Frank muss er Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien, um die Grenze zwischen Tod und Leben wieder zu stabilisieren. Und ihre abenteuerliche Reise führt sie bis ins Eis von Alaska …
(Quelle: Verlag)




Nachdem ich Anfang des Jahres begeistert den ersten Band der Helden des Olymp Reihe verschlungen habe, musste ich diesen Sommer unbedingt den zweiten Band lesen. Endlich ist Percy Jackson zurück und ich war sehr gespannt darauf, wie es ihm in den letzten Monaten so ergangen ist.

Den Schreibstil von Rick Riordan empfand ich wieder als sehr angenehm und unheimlich fließend zu lesen. So hatte ich auch den zweiten Band - wenn ich mal zum Lesen gekommen bin - innerhalb weniger Tage verschlungen. Der Autor fesselt mich immer wieder aufs Neue mit seiner Idee und deren Umsetzung. Geschrieben wurde das Buch wieder aus drei verschiedenen Perspektiven. Die Kapitel wurden dabei von Percy, Hazel und Frank übernommen.

Percy ist mir schon aus der Percy Jackson Reihe bekannt und mit ihm zusammen habe ich Hazel und Frank in diesem Band neu kennen gelernt. Beides sind Halbgötter, die im Camp Jupiter leben - dem Camp für römische Halbgötter. Zusammen mit den beiden muss er sich auf eine neue Mission begeben. Der Vollstrecker des Todes, Thanatos wurde von Gaias Gefolgschaft gefangen genommen und zu dritt gilt es ihn zu befreien, damit ihre Feinde wieder sterben können.

Auch der zweite Band hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich ihn als deutlich ruhiger als den ersten Band empfand. Natürlich kam auch Action darin vor, aber im Mittelteil war er mir ein Ticken zu ruhig und die Handlung war nicht spannend genug. Da habe ich schon spannendere und vor allem fesselndere Geschichten von Rick Riordan gelesen. Dennoch ist es eine sehr gute Arbeit des Autors und es hat mir sehr viel Spaß gemacht der Geschichte und den Charakteren zu folgen. Zum Glück habe ich die anderen Bände der Reihe hier schon bereit stehen.




Auch der zweite Band der Helden des Olymp Reihe gefiel mir sehr gut, konnte mich aber nicht komplett umhauen, wie ich es bisher von seinen Büchern gewohnt war. Es war dennoch ein sehr gutes Buch, nur für meinen Geschmack im Mittelteil ein bisschen zu ruhig. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Band, den ich zusammen mit den Folgebänden schon hier bereit stehen habe.


Ich vergebe 4 Punkte.




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