Samstag, 30. Juni 2018

Ursula Poznanski & Arno Strobel - Invisible


Autoren: Ursula Poznanski & Arno Strobel
Titel: Invisible
Preis: 14,99€
Seiten: 368
Verlag: Wunderlich
Erscheinungstag: 27. März 2018
Teil einer Reihe: -








Du bist so wütend auf ihn. Du hasst diesen Menschen mehr als alles auf der Welt - obwohl du ihn gar nicht kennst. Und dann schlägst du zu...
Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt...Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam. 
Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem und vor allem: wie?
Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen...
(Quelle: Verlag)




Auf das neue Buch von Arno Strobel und Ursula Poznanski freute ich mich unglaublich vor der Erscheinung. Der Klappentext klang wieder super spannend, aktuell angehaucht und auch das Cover hat mich sofort angesprochen. So musste ich das Buch einfach beim Verlag anfragen und lesen.

Dies war mein zweites Buch des Autorenduos, ebenfalls mit dem gleichen Ermittlerpaar. Ich glaube sie gelten trotzdem als Einzelband, denn so kann man sie (bisher) auch lesen. Geschrieben ist "Invisible" aus verschiedenen Sichtweisen. Zum einen die der beiden Ermittler Nina Salomon und Daniel Buchholz und dann noch die des lange unbekannten Täters.

Das erste Drittel der Geschichte habe ich sehr zügig gelesen und ich war auch sehr gefesselt von den Ereignissen, doch dann hatte sich ein anderes Buch dazwischen geschoben und "Invisible" wurde auf die Seite gelegt. Dort blieb es auch erst mal liegen, da ich mich irgendwie nicht dazu aufraffen konnte es wieder zur Hand zu nehmen und weiter zu lesen.

Lange überlegte ich, ob ich es nicht als Hörbuch weiterlesen möchte und so die Geschichte abschließe. Auf Bookbeat wurde es dann eingestellt und ich habe nicht lange gezögert und auf Play gedrückt, die passende Stelle rausgesucht und das Hören begonnen. Ich habe schnell den Anschluss zur Geschichte gefunden und auch wieder Spannung empfunden, wie ich wahrscheinlich beim selbst lesen so nicht mehr bekommen hätte. Also für mich war das Hörbuch der richtige Weg mit dieser Geschichte.

Auch die Sprecher des Hörbuchs haben super Arbeit geleistet und so konnte ich das Buch noch genießen und mich auch überraschen und verblüffen lassen. Wer also auch gerne mal ein Hörbuch hört und gerne Thriller liest, dem kann ich "Invisible" als Hörbuch sehr empfehlen.

Im Endeffekt fand ich die Geschichte sehr gut ausgedacht. Sie ist stimmig und durch viele Wendungen auch oft spannend und überraschend. Sehr gut gefiel mir auch, dass ebenfalls das Privatleben der Ermittler mit einbezogen wurde und man diese so besser kennen lernte. Das machte sie für mich ein Stück weit greifbarer.

Und das Ende schreit für mich nach einer Fortsetzung. Ich bin gespannt, was die Autoren sich als nächstes ausdenken werden und ob sie wirklich einen neuen Fall für Daniel Buchholz und Nina Salomon haben. Ich würde mich sehr darüber freuen.




"Invisible" ist für mich ein unterhaltsamer, aber auch fesselnder Thriller, der mehr als einmal durch seine Wendungen überraschen konnte. Ich habe das Buch teilweise gelesen, aber auch als Hörbuch gehört und kann auch dieses sehr empfehlen.


So bekommt das Buch 4 Punkte.

Danke an Wunderlich für das Rezensionsexemplar.

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